Der hilflose Obdachlose weiß gar nicht, wie ihm geschieht als die Dorfbewohner ihn einkreisen. Am Ende erkennt man ihn kaum wieder.

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Gemeinsam suchen sie den „verrückten Chuman“ auf und bitten ihn, mit ihnen nach Hause zu kommen. Dort nehmen sich alle die Zeit, sich richtig rührend um Luciano zu kümmern. Sie waschen ihn, schneiden seine Haare und Nägel. Sogar neue Kleidung spendieren sie ihm.